Teams auf schwierige Situationen vorbereiten.

Deeskalation, Kommunikation und Selbstschutz für kundennahe und sicherheitsrelevante Arbeitsbereiche.

Inhouse-Training anfragen
Trainingsgruppe im betrieblichen Deeskalationstraining

Die Herausforderung

Beschäftigte mit Kundenkontakt erleben Konflikte oft unvorbereitet. Fehlt ein gemeinsamer Handlungsrahmen, entscheidet jede Person allein – unter Zeitdruck und Anspannung.

Trainingsbereiche

Konfliktprävention

Eskalationsdynamiken im Kundenkontakt früh erkennen und unterbrechen.

Kommunikation unter Druck

Klar und ruhig sprechen, wenn Gespräche schwierig werden.

Grenzsetzung

Verbindlich abgrenzen, ohne die Situation zu verschärfen.

Selbstschutz

Distanz, Lageeinschätzung und verhältnismäßiges Handeln in Bedrohungslagen.

Formate

Inhouse-Workshop

Kompaktes Training für ein Team.

Mehrteiliges Programm

Aufeinander aufbauende Einheiten.

Führungskräfte-Einheit

Verantwortung, Abläufe und Nachbereitung im Betrieb.

Ablauf

  1. 01

    Erstgespräch

    Arbeitsbereich, typische Situationen und Ziele klären.

  2. 02

    Konzeption

    Inhalte und Umfang auf den Betrieb abstimmen.

  3. 03

    Durchführung

    Training mit Szenarien aus dem Arbeitsalltag.

  4. 04

    Auswertung

    Rückmeldung und Empfehlungen für den Transfer.

Zusammenarbeit mit Unternehmen und Einrichtungen

Organisationen, mit denen im Rahmen von Seminaren und Trainings zusammengearbeitet wurde.

Gewaltpräventionsseminar bei Johannes-Diakonie Mosbach
Deeskalationstraining am Beruflichen Schulzentrum Wertheim
Konflikttraining für das Deutsche Rote Kreuz
Deeskalationstraining für La Flamme Wertheim
Gewaltpräventionsseminar bei der Deutschen Bank Würzburg
Martin Vath – Projektleitung Prävention, GRENZ:KOMPETENZ

Martin Vath – Projektleitung Prävention

„Echte Gewaltprävention braucht mehr als nur Theorie. Sie braucht eine Struktur, die unter realen Bedingungen trägt."

Fachlicher Hintergrund

Martin Vath ist ehemaliger professioneller MMA-Athlet und Gewaltpräventionstrainer mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Selbstschutz, Konfliktverhalten und realitätsnaher Prävention.

Er ist Entwickler des Präventionssystems GRENZ:KOMPETENZ, das speziell für den Einsatz in Schulen und Bildungseinrichtungen konzipiert wurde.

Seine Arbeit verbindet praktische Erfahrung aus Leistungssport, Sicherheitskontexten und pädagogischer Gruppenarbeit mit strukturierten Präventionsmethoden für Kinder und Jugendliche.

Vollständiges Profil →

Häufige Fragen

Training für Ihr Team

Im Erstgespräch klären wir Arbeitsbereich, typische Situationen und den passenden Rahmen.

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